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  <title>Me myself and I in a twisted world with twisted minds</title>
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  <description>Me myself and I in a twisted world with twisted minds - LiveJournal.com</description>
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    <title>Me myself and I in a twisted world with twisted minds</title>
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  <pubDate>Sun, 11 May 2008 09:15:16 GMT</pubDate>
  <title>Verdammt!</title>
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  <description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.titanic-magazin.de/uploads/pics/tibet2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/div&gt;</description>
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  <pubDate>Sat, 10 May 2008 15:02:06 GMT</pubDate>
  <title>Die Zeit...</title>
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  <description>... vergeht momentan viel zu s.c.h.n.e.l.l. und wenn man nicht aufpasst steht sie irgendwann hinter dir und fickt dich ins Knie.</description>
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  <pubDate>Fri, 02 May 2008 10:01:38 GMT</pubDate>
  <title>And between the red flags I saw 10000 people maybe more.</title>
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  <description>1. Mai 2008, Hamburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die größte Demonstration an einem 1.Mai in Hamburg seit Jahren und gegen eine Nazi-Demonstration trug sich gestern in der Hansestadt zu. 10000 Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen und Genossinnen und Genossen fanden sich in Barmbek zusammen um ein Zeichen gegen Fremdenhasse, Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung zu setzen. &lt;br /&gt;Liebe Berliner. An diesem 1.Mai haben wir euch eindeutig die Schau gestohlen, wer in der Haupstadt geblieben ist: selber Schuld! Zumahl ja die meisten von euch eh schon seit Dienstag in Hamburg genächtigt haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für eine Demo! 10000 Menschen! Wahnsinn! Ich bin immer noch ganz überwältigt von der Masse. Mit 5000 eine Kreuzung an der &quot;Fuhle&quot; dichtgemacht und so den Nazis nur den Abtransport in die S-Bahn gelassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich berichten gerade die einschlägigen Medien auch von Krawalle und brennenden Autos. Natürlich befinden sich unter den 10000 Leuten auch Autonome, die mal grundlos einen Müllcontainer umschmeissen und dass dann Autos in die Luft fliegen. Okay. Streitbar. ABER: Dass die Nazis nicht mit ihren Bussen nach Hause konnte, weil sie mal einfach &quot;entglast&quot; wurden ist für mich indiskutabel. Dies ist keine Gewalt gegen Menschen, sondern gegen Sachen die schlechte Menschen transportieren, ergo völlig berechtigte Gewalt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gewerkschaftsjugend mittendrin! Hörte man Antfas telefonieren, um sich irgendwo zu treffen um sich zu den Nazis durchzuschlagen, hörte man nur &quot;keine Ahnung wo ich bin, aber hier ist überall ver.di Jugend, komm mal da hin&quot; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass wir aber nicht in der ersten Reihe stehen, auch dafür hatten die Genossinnen und Genossen der Antifa und von den Autonomen verständnis, natürlich nicht aus uneigennützigkeit. Wird es zu heiss ziehen man sich zu den Gewerkschaftern zurück. Ein Polizist wird sich zweimal überlegen, ob er in einen Gewerkschaftsjugendblock reinknüppelt, nur weil der vielleicht ein Autonomer sein könnte der gerade einen Stein nach ihm geschmissen hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewonnen haben wir gestern. Nicht wegen brennenden Autos, nicht wegen Steinen oder der Zahl der verletzten Polizisten. Nein das sind Dinge die interessieren uns nicht. Den Nazis wurde klar gemacht &quot;hier nicht&quot;, sie wurden abgedrängt, verfrachtet und zurück in ihre Löcher geschickt. Ein gutes Gefühl. Ja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://i108.photobucket.com/albums/n37/moeliw/1-ce47feabba18c34e8f3497d41b781e26.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;</description>
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  <pubDate>Fri, 02 May 2008 09:32:40 GMT</pubDate>
  <title>Fake for real</title>
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  <description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;  Eine dunkle Welt stirbt um halb zehn &lt;br /&gt; Eine dunklere Welt steigt empor &lt;br /&gt; Und du auf der guten, sicheren Seite &lt;br /&gt; Vom Flachbildschirm &lt;br /&gt; Monitor &lt;br /&gt; Die Stadt in den Wolken &lt;br /&gt; lehrt dann bösen Kindern nur eins &lt;br /&gt; Dass ihr seht wo ihr bleibt &lt;br /&gt; und dann bleibt wo ihr seid &lt;br /&gt; Ein Sessel im Keller &lt;br /&gt; Ein Leben im Innern &lt;br /&gt; Und andere sollten Schlimmstes verhindern &lt;br /&gt; Und Türme, die fallen für Jungfrauen im Jenseits &lt;br /&gt; Und dann das Gefühl. von dem man jetzt längst weiß&lt;br /&gt; es wird nicht mehr gehen &lt;br /&gt; nicht in den nächsten Jahrzehnten &lt;br /&gt; Es sieht aus wie &apos;ne Faust &lt;br /&gt; umgeben von Blut &lt;br /&gt; Es schlägt bis zum Hals &lt;br /&gt; und es sorgt jedenfalls dann dafür &lt;br /&gt; dass es geht &lt;br /&gt; Dein Herz &lt;br /&gt; reiß dich zusammen &lt;br /&gt; Weil es manchmal egal ist &lt;br /&gt; ob man jetzt wirklich &lt;br /&gt; Wirklich mutig ist &lt;br /&gt; oder nur tut als ob &lt;br /&gt; tut als ob &lt;br /&gt; Für die einen sind es Menschen &lt;br /&gt; mit Augen, Mund, Ohren &lt;br /&gt; Für die anderen Kostenfaktoren &lt;br /&gt; Und dann auf der bösen falschen Seite &lt;br /&gt; vom Flachbildschirm &lt;br /&gt; Monitor &lt;br /&gt; &quot;Wir waren eigentlich immer zufrieden mit Ihnen&quot; &lt;br /&gt; und das meint jetzt und hier &lt;br /&gt; Da ist die Tür &lt;br /&gt; dem wortlosen Rückzug folgt dann der Winter &lt;br /&gt; und andere sollen Schlimmstes verhindern &lt;br /&gt; Ein Platz ist noch frei &lt;br /&gt; auf der hintersten Bank &lt;br /&gt; in der vollbesetzten &lt;br /&gt; Kirche der Angst &lt;br /&gt; und tritt ein &lt;br /&gt; und verstumm &lt;br /&gt; Und Staub &lt;br /&gt; Staub werden wir alle &lt;br /&gt; Es sieht aus wie &apos;ne Faust &lt;br /&gt; umgeben von Blut &lt;br /&gt; Es schlägt bis zum Hals &lt;br /&gt; und es sorgt jedenfalls dann dafür &lt;br /&gt; dass es geht &lt;br /&gt; Dein Herz&lt;/div&gt;</description>
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  <pubDate>Sat, 26 Apr 2008 14:33:29 GMT</pubDate>
  <title>Ich erhielt heute folgende Nachricht:</title>
  <link>http://tocotroner1985.livejournal.com/96665.html</link>
  <description>&quot;Adieu Schottland, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;heisst es für mich im Mai.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heisst insgesamt: In ca. 3 Wochen bin ich wieder in Hamburg&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier meine Antwort:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;die stadt wird festlich geschmückt sein, überall an den straßen werden menschen stehen und mit palmenblättern wedeln. der ganze weg vom flughafen nach hummelsbüttel. rote teppiche. pompöse fanfaren. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&quot;come home the whole town sings, they will greet you like a king&quot; - frei nach tiger lou &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;mein herz tanzt und ich weiss gerade nicht anders als mt diesem quatsch hier meine unglaubliche  freude auszudrücken. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;ich will flugnummer und ankunftszeit&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Nachricht konnte gerade zu keinem besseren Zeitpunkt kommen. Die beste Nachricht seit langem. Ja. Wie hat er gefehlt. So oft. Auch für Yelda freut es mich. Ziehen wir also los um die Welt zu erobern! Das Exil ist vorbei! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich kann lachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://i108.photobucket.com/albums/n37/moeliw/nichtsnutze-klein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Hamburg, September 2007&lt;/div&gt;</description>
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  <category>gute nachrichten</category>
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  <lj:music>Tiger Lou-The Loyal</lj:music>
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  <pubDate>Mon, 21 Apr 2008 18:18:05 GMT</pubDate>
  <title>Kein Platz für Kompromisse</title>
  <link>http://tocotroner1985.livejournal.com/95628.html</link>
  <description>Freitag war ich das erste Mal also in meinem Leben bei einer Geburt dabei. Nein nicht in einem Kreissaal, auch nicht von meinem Sohn oder meiner Tochter, das darf auch noch bisschen warten. Nein ich war live dabei bei der Geburt von Dakoton. Was dieser Name bedeutet weiss keiner so genau, alles und nichts, Wut und Freude, Spaß und Krieg. &lt;br /&gt;Benno, momentan wohl einer der besten Sänger und Gitarristen seines Alters in der Hansestadt und nebenbei Irinas Freunde, hatte eines Nachts mal Langeweile und dachte er könnte eben ein Ein-Mann-Musik-Projekt auf die Beine stellen. Rausgekommen sind zunächst ein paar Songs nebst einem Studiovideo, das uns alle vor unseren Schreibtischstühlen vor Lachen zusammensacken ließen. Mit guten Connections und etwas Glück und dadurch schon einen ungeheuren Vorsprung vor anderen vergleichbaren Künstlern wurden weitere Songs geschrieben. Das ganze war ungefähr vor einem Jahr. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Band, kein Bassist, kein Schlagzeuger, kein zweiter Gitarrist und erst recht keinen Orchestergraben. Der Punk wurde aus einem lange gelglaubten Grab wieder ausgebuddelt und er hat alles alleine aufgenommen, der Benno, als ob das mal eben gar nichts ist. Ist es nicht, das weiss wohl jeder der mal Musik aufgenommen hat, das gute aber, so kommt die Musik daher. Schnörkellos. Geradeaus und trotzdem nicht berechenbar. Aufgenommen hat er also, Stunden um Stunden. Tage um Tage und einige Monate vielleicht. Die Uni will ja auch irgendwie gemeistert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiss noch, wie Irina Benno und ich ende September im Pub saßen, sie waren gekommen um mich zu verabschieden. Benno suchte gerade nach einer Band, mit der er Dakoton auch live verwirklichen konnte. Etwas mehr als ein halbes Jahr später gab es also das erste Konzert. Benno fragte mich kurz vorher per Camcorder was ich von dem Abend erwarte. Ich sagte &quot;Ich erwarte das geilste Rock n&apos; Roll Konzert, dass ich seit langem gesehen hab&quot;. Ich wurde nicht enttäuscht. &lt;br /&gt;Kein Platz für Kompromisse, der Songtitel ist Programm bei Dakoton. Benno hat das kleine Kunstwerk vollbracht sich eine Band zu suchen die perfekt zusammenpasst. Zu ihm, zu seinen Songs. Kann es eine Band schaffen schon beim ersten Konzert eine Harmonie auszustrahlen die ich sonst nur von Thees Uhlmann und Konsorten kenne? Ich dachte eigentlich nicht, ich wurde am Freitag eines besseren beleert. Keine einsamen Poser, keine egotrips hinter Schießbude oder auf den Saiten. Songs zum nachdenken, zum Kopfnicken und zum wild abzappeln. Das Pooca auf dem Hamburger Berg war zurecht voll. Nicht bis zum Platzen voll und das ist auch gut so, aber voll. Welche Band kann das von sich behaupten, bei ihrem ersten Konzert eine der Kultkneipen auf dem Berg gefüllt zu haben. Ich kann mich an die einzelnen Songs gar nicht mehr erinnern. Nur dass ich Irina sagte, dass ich unbedingt T-Shirts verkaufen will für Dakoto, aus zwei Gründen, ich kann die Band dann noch so oft wie möglich erleben und ich kann Einträge wie diese nach jedem Abend schreiben. Mit mehr Erinnerungsvermögen und vielleicht doch noch einer Träne im Knopfloch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten: Ich steuer auf den letzten Monat Zivildienst zu. Eine seltsame Sache, wieder eine Sache abgeschlossen, wieder einen Haken hinter etwas gemacht. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sage, besonders nicht nach dem Start ins Zivi-Leben, aber ich finde es schade, da zu gehen, klammere ich einfach mal die menschenunwürdige Bezahlung aus und bestimmte Führungskräfte, macht es doch echt viel Spaß mit den Menschen dort. Ich denke ich werde noch öfter mal dorthin zurückgehen, nur um mal &quot;hallo&quot; zu sagen.</description>
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  <lj:music>Dakoton-Getrennte Rechnungen</lj:music>
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  <pubDate>Fri, 11 Apr 2008 17:33:29 GMT</pubDate>
  <title>Heute vor 40 Jahren...</title>
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  <description>wurde Rudi Dutschke von dem Rechtsextremisten Josef Bachmann angeschossen und schwer verwundet. Dutschke starb im Dezember 1979 an den Spätfolgen des Attentats. Dieser Tag könnte mit Fug und Recht, als die Initialzündung für das Ende der Studentenbewegung in Deutschland verstanden werden. &lt;br /&gt;Was trieb Josef Bachmann zu dieser Tat. Sicher ist, die Springer Presse, insbesondere die BILD &quot;Zeitung&quot; haben mit ihrer verleumderischen Hetze voll von Halbwahrheiten und Lügen ihren Teil dazu beigetragen. Man muss sich mal vorstellen, dass auf einer vom Senat der Stadt West-Berlin organisierten Anti-Studenten-Demo, ein Mann der Dutschke ähnlich sah fast todgeprügelt wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bachmann tötete sich im Gefängnis Berlin-Moabit im Februar 1970 selbst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dutschke widerrum, nach dem Attentat langsam und schwerlich des Schreibens wieder mächtig geworden, schrieb Bachmann und vergab ihm:&lt;br /&gt;&quot;[...] Du wolltest mich fertig machen. Aber auch, wenn Du es geschafft hättest, hätten die herrschenden Cliquen von Kiesinger bis zu Springer letztendlich Dich fertig gemacht. [...] Lass dich nicht angreifen, greife die herrschenden Cliquen an. Warum wurdest Du und wirst Du und mit dir die abhängigen Massen des Volkes ausgebeutet, wird deine Phantasie, wird Dir die Möglichkeit Deiner Entwicklung zerstört?&lt;br /&gt;[...] &lt;i&gt;Also schieß nicht auf uns, &lt;/i&gt;kämpfe für Dich und Deine Klasse [Bachmann selbst kam aus dem Arbeitermillieu, Anm. d. A.]. Höre auf mit den Selbstmordversuchen, der &lt;i&gt;antiautoritäre &lt;/i&gt;Sozialismus steht auch noch für dich da.[...]&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dutschke hat unzählige Essays, Briefe, Bücher geschrieben. Das ist wohl nur ein mikrobischer Auszug seiner Bibliographie, sagt aber doch eine Menge über den Menschen Rudi Dutschke aus. Wieviele Menschen könnt ihr mir nennen, die einen solchen Brief ein ihren Fast-Mörder schreiben würden und dazu selbigen noch auffordern mit Selbstmordversuchen aufzuhören?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://i108.photobucket.com/albums/n37/moeliw/rudi001.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Internationaler Vietnam Kongress 17.-18.2.1968. &lt;br /&gt;Dieses Foto hat etwas magisches. Obwohl es wie Triumph aussieht&lt;br /&gt;zeigt es keinen Triumphator. Es zeigt einen Menschen der eine unglaubliche&lt;br /&gt;Freude ausstrahlt. Freude darüber, dass er weiss was möglicht ist.&lt;br /&gt;Das Foto ist kurz nach seinem Referat &lt;br /&gt;&quot;Die geschichtlichen Bedingungen für den internationalen Emazipationskampf&quot; &lt;br /&gt;entstanden. Links von ihm, Gaston Salvatore, bester Freund und Genosse. &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</description>
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  <pubDate>Thu, 03 Apr 2008 21:16:15 GMT</pubDate>
  <title>So...</title>
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  <description>...ich bin raus fürs Wochenende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Wendland auf Klausurtagung. Und wehe da denkt jetzt jemand an die Art von Klausur die man mit Schule/Uni assoziiert. Check your local Wikipedia (local?! hä?).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal sehen ob das da genauso schön ist wie die Madsen-Brüder immer sagen, bin das erste mal im Wendland und mal sehen was mit Castor so geht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf bald! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Büro.</description>
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  <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 16:18:15 GMT</pubDate>
  <title>Lieber Patrick,</title>
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  <description>ich darf dich ab heute ganz offiziell nicht nur Genosse, sondern auch Kollege nennen. Willkommen in der Gewerkschaftsjugend und in einer der größten Gewerkschaften der Welt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sehen uns auf der DGB Bundesjugendkonferenz oder so xD.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind der neue Mensch. Wir haben die Zukunft in unseren Händen. Her mit dem schönen Leben!</description>
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  <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 20:54:43 GMT</pubDate>
  <title>Eigentlich ist Michael Penn der bessere Elliott Smith.</title>
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  <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;i&gt;I count the cases piled up high&lt;br /&gt; For the 1:15.&lt;br /&gt; For platform and for passerby&lt;br /&gt; It&apos;s the same routine.&lt;br /&gt; I&apos;m ranting while I’m raving,&lt;br /&gt; There&apos;s nothing here worth saving.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Tell me now, what more do you need?&lt;br /&gt; Take me to Walter Reed tonight.&lt;br /&gt; Baby I&apos;ve lost the will for fighting&lt;br /&gt; Over everything.&lt;br /&gt; Well there&apos;s a few things I gotta say&lt;br /&gt; And make no mistake, I&apos;m mad…&lt;br /&gt; &apos;Cause every good thing I&apos;ve had&lt;br /&gt; Abandoned me.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; All I want to do is hide.&lt;br /&gt; It&apos;s graduation day&lt;br /&gt; And everything I learned inside&lt;br /&gt; Didn&apos;t seem to pay.&lt;br /&gt; I&apos;ve had my fill of palm trees&lt;br /&gt; And lighting up Grauman&apos;s Chinese.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Tell me now, what more do you need?&lt;br /&gt; Take me to Walter Reed tonight.&lt;br /&gt; Baby I&apos;ve lost the will for fighting&lt;br /&gt; Over everything&lt;br /&gt; And there&apos;s a few things I gotta say.&lt;br /&gt; Make no mistake, I&apos;m mad.&lt;br /&gt; &apos;Cause every good thing I had&lt;br /&gt; Abandoned me.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; A sad and lonesome me.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; I&apos;m the walking wounded&lt;br /&gt; And I&apos;d say it to your face&lt;br /&gt; But I can&apos;t find my place.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; So tell me now, what more do you need?&lt;br /&gt; Take me to Walter Reed tonight.&lt;br /&gt; Baby I&apos;ve lost the will for fighting&lt;br /&gt; Over everything&lt;br /&gt; And there&apos;s a few things I gotta say.&lt;br /&gt; Make no mistake, I&apos;m mad&lt;br /&gt; &apos;Cause every good thing I had&lt;br /&gt; Abandoned me.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; A sad and lonesome me.&lt;br /&gt; A sad and lonesome me.&lt;br /&gt; A sad and lonesome me.&lt;/i&gt;       &lt;/div&gt;</description>
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  <lj:music>Michael Penn-Walter Reed</lj:music>
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  <pubDate>Mon, 24 Mar 2008 10:51:41 GMT</pubDate>
  <title>Wichtig, wichtig</title>
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  <description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://imgs.xkcd.com/comics/important_life_lesson.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/div&gt;</description>
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  <pubDate>Sun, 23 Mar 2008 13:03:13 GMT</pubDate>
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  <description>Trink meinen Rausch aus,&lt;br /&gt;ich bleib heut lieber mal zuhaus&lt;br /&gt;komm lass uns reden&lt;br /&gt;über leben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und ich will nichts kaufen&lt;br /&gt;ich schau mich nur mal um&lt;br /&gt;und ich kann nichts brauchen&lt;br /&gt;was dieses hier belohnt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und im eigenen leben verläuft sichs immer noch am besten&lt;br /&gt;ja&lt;br /&gt;und im eigenen leben verläuft sichs immer noch am besten&lt;br /&gt;wohl wahr&lt;br /&gt;es tut mir leid&lt;br /&gt;es tut mir leid&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sag du brauchst mich&lt;br /&gt;ein bisschen&lt;br /&gt;sag du hörst du mich &lt;br /&gt;sag du siehst mich&lt;br /&gt;von weitem&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;verdammt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und ich will nicht&lt;br /&gt;dass du glaubst &lt;br /&gt;dass du alleine bist&lt;br /&gt;du bist es nicht&lt;br /&gt;du hast doch mich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und im eigenen leben verläuft sichs immer noch am besten&lt;br /&gt;ja&lt;br /&gt;und im eigenen leben verläuft sichs immer noch am besten &lt;br /&gt;wohl wahr&lt;br /&gt;es tut mir leid&lt;br /&gt;es tut mir leid</description>
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  <pubDate>Sat, 22 Mar 2008 10:51:55 GMT</pubDate>
  <title>Dinge die einem Frühmorgens einen Lachanfall bescheren</title>
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  <description>&quot;Krass seid ihr Indie?&quot;</description>
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  <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 16:37:07 GMT</pubDate>
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  <description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;Ich hab 23 Jahre mit mir verbracht&lt;br /&gt;und in 23 Jahren hab ich mich nie mit mir verkracht.&lt;br /&gt;Manchmal frag ich mich wie hab ich das gemacht&lt;br /&gt;Ich hab 23 Jahre mit mir verbracht.&lt;br /&gt;Ich bin zu jung um meine Biografie zu schreiben&lt;br /&gt;und zu alt um ewig jung zu bleiben.&lt;br /&gt;Ich hab 23 Jahre mit mir verbracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Happy Birthday to me&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/div&gt;</description>
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  <pubDate>Mon, 17 Mar 2008 17:57:29 GMT</pubDate>
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  <description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;Ich schwebe im Nebel&lt;br /&gt; Ich komme nirgendwo an&lt;br /&gt; Bitte mach ein großes Feuer&lt;br /&gt; Damit ich dich finden kann&lt;br /&gt; Ich schwebe im Nebel&lt;br /&gt; Ich hoffe du fängst mich auf&lt;/div&gt;</description>
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  <pubDate>Sun, 16 Mar 2008 11:04:05 GMT</pubDate>
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  <description>&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; src=&quot;http://saunabiber.antville.org/static/saunabiber/images/flip-4f.gif&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Ich guck mir das jetzt schon seit 10 Minuten an. Besser als &quot;10000 BC&quot;!!!&lt;br /&gt; &lt;/div&gt;</description>
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  <pubDate>Sat, 15 Mar 2008 12:40:50 GMT</pubDate>
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  <description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;Alles muss im Überfluss vorhanden sein, dann sind wir nie allein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Tocotronic, 2000)&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/div&gt;</description>
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  <pubDate>Thu, 13 Mar 2008 19:12:15 GMT</pubDate>
  <title>&quot;Wir haben nicht und wir werden nicht vergessen, was am 2. Mai 1933 passiert ist!&quot;</title>
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  <description>&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://img-a1.pe.imagevz.net/profile1/0e/6c/cc3b80c9e60466eb790d30e6afe7/1-2e194612fd5f5396.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;left&quot;&gt;War einer von vielen Sätzen auf der Konferenz von Sonntag bis Dienstag am Weissenhäuser Strand an der Ostsee. &lt;br /&gt;Sonntag ging es mit dem Orga-Team, bei mäßigem Wetter von Hamburg aus in Richtung Ostsee. Wir halten auf der Autobahn selbstverständlich an jeder Raststätte, weil ich Raststätten L.I.E.B.E. und ich alle solange nerv, bis sie mir versichern, dass wirklich an jeder halten, obwohl wir nur 2 Stunden für die Fahrt brauchen. Wir investieren in die handelsüblichen Aktien: starker Kaffee, isotonische Getränke und einige neutrale bis linke Tageszeitungen, um auf der Höhe der Zeit zu sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kommen an und sind von der Luxoriösität des Hotels erstmal von Socken, doppelt gut also, dass diese Kosten nicht ver.di, sondern irgendein anderer Träger *hust*. Ich beziehe mein Zimmer, aber muss feststellen, dass die Minibar (schon) leer ist, was ich aber dann gar nicht schlimm respektive gut finde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich sollte das ja mehr n Urlaub für mich werden, aber ich hab mich dann doch für Organisation/Impulsreferat (siehe Foto)/Workshop breitschlagen lassen, konnte ich aber angesichts des Honorars aber nicht ablehnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufbauen, aufbauen, aufbauen. Nach 2 Stunden sieht der Konferenzraum &quot;Schleswig-Holstein&quot; richtig schick aus, in rot und grün getaucht und mit passenden Transparenten an der Wand. Danach gibt es ein Abendessen welches sehr lecker schmeckt. Noch kurz wichtig wichtig telefoniert mit der Kurzzeitexilhamburgin und danach in die Ferienanlageneigene Cocktailbar, in der wir dann auch versackt sind. &lt;br /&gt;Zwei GinTonic, ein 43er mit Milch und Sex on the beach sowie ein paar Bier gingen gerade so rein und ich hatte am nächsten Morgen nicht mal Kopfschmerzen (für Kopfschmerzen: siehe einige Absätze tiefer).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montag halte ich zur Eröffnung der Konferenz ein Impulsreferat zu den Themen Mindestlohn, Modularisierung der Ausbildung und dem 1. Mai dieses Jahr in Hamburg (wir berichteten). Danach noch ein Workshop geleitet mit Michi zusammen und dann ab ins Schwimmbad Schrägstrich Sauna Schrägstrich &quot;Wellness-Oase&quot;, danach Strandspaziergang und Abends ging es dann bowlen, alkoholmäßig endete der Abend ähnlich wie davor doch: Am nächsten Tag hatte ich Kopfschmerzen, aber ich hatte meine Orgapflichten getan und konnte ausschlafen. Wir wollen irgendwann abends noch Rock n &apos; Roll sein und Fernseher aus dem Zimmer schmeissen und anderen Remmidemmi machen, die Tatsache, dass die Rezeption UND der Nachtportier unsere richtigen Namen  hat den Entschluss zur Folge, dass wir uns dann doch nur aufs Trinken beschränken. Irgendwann spiel jemand das Lassolied und ich zwinge mich selbst nicht mitzumachen, das lässt Erinnerungen an eine wilde S-Bahn-Fahrt auf die Reeperbahn wieder wach werden. &lt;br /&gt;Was gut tat. Ich habe nebenbei noch Fotos gemacht die ich zur Zeit gerade zu einer Dokumentation zusammenstelle, was auch nochmal Honorar gibt, ich werde bald in Geld schwimmen!!!! Aber das ist nach diesen klammen Zeiten auch mal verdammt nötig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Matze nimmt mich noch im Auto mit und setzt mich direkt vor der Haustür ab, das nenne ich S.E.R.V.I.C.E.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Müde aber glücklich bin ich wieder Zuhause, wenn die Welt mit dieser Konferenz und dem was wir jungen Interessensvertretern dort vermittelten nur einen halben Milimeter besser geworden ist war das ein Erfolg auf der ganzen Linie. Ich hoffe es. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit so gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;C.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/div&gt;</description>
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  <pubDate>Wed, 12 Mar 2008 10:32:08 GMT</pubDate>
  <title>Was Sie brauchen um in 2 Tagen 210 Euro zu verdienen</title>
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  <description>&lt;ul&gt;&lt;li&gt;mindestens eine Kanne Kaffee&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Milch (für den Kaffee)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine Tüte M&amp;amp;M&apos;s Imitat (schoko)&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Adobe Lightroom&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Adobe Photoshop CS3&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kreativität&lt;/li&gt;&lt;li&gt;den Mp3 Ordner meiner Festplatte&lt;/li&gt;&lt;li&gt;die besten Kollegen der Welt&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;</description>
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  <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 18:23:07 GMT</pubDate>
  <title>Dissenz</title>
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  <description>Warum kann man den Hiddensee eigentlich sehen?</description>
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  <pubDate>Sat, 08 Mar 2008 21:45:58 GMT</pubDate>
  <title>Frieden in Berlin?</title>
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  <description>Respektive mit Berlin habe ich immer noch nicht geschlossen, aber es komme allmälich Sympathien auf. Berlin ist immer noch zu groß, zu drekcig, zu unmaritim, zu laut, zu unfreundlich. Alles Gründe da nicht hinzuziehen, aber es ist nicht mehr so schlimm dorthin zu fahren, wie noch vor einem Jahr. Seit dem und gerade in letzter Zeit bin ich ja nun auch wirklich oft dagewesen, viel und oft zwar im Büro im ver.di Hauptquartier. Aber man kommt dann doch schon nochmal rum (z.B. nach Pankow oder Karlshorst oder X-Berg oder oder oder, weil da halt Kollegen wohnen bei denen man halt mal nächtigt, um Geld zu sparen), diesmal bin ich aber im Hotel, wenns sein muss muss das nunmal sein, normalerweise halt das IBIS direkt gegenüber der ver.di Bundesverwaltung, günstig und nah dran. Gestern aber nun InterCityHotel am Ostbahnhof, teuer und nahdran, ausserdem vier Sterne. Finde ich eigentlich nicht so gut, weils ja ver.di dann auch viel Geld kostet, aber so richtig nein sagen wollte ich, nach dieser langen, anstrengenden und aufregenden Woche, nicht zu ein klein bisschen Luxus. Abends gönne &lt;br /&gt;Ich muss sagen, das Bett in dem ich schlief, war das beste, in dem ich je geschlafen habe. Von dem Frühstück am nächsten morgen ganz zu schweigen. Nicht unerwähnt bleiben sollte allerdings noch, dass ich dann in meinem jugendlichen Wahnsinn noch die Minibar geplündert hatte und auf die Frage der Rezeptionsfrau heute morgen ob ich was aus der Minibar gehabt hätte, nur antwortete, dass ich nicht etwas sondern DIE Minibar hatte - alles klar. Ich hab natürlich ganz lässig auf diesem riesen Bett gelegen, Berlinder Kindl und Radeberger geschlürft und ein Telefongespräch, eins der wichtigeren Sorte, Sie kennen das vielleicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann also rüber zur Bundesverwaltung, was wirklich nur ein Katzensprung war. Im Fahrstuhl fragt mich ein älterer Herr ob ich &quot;auch für den Kongress&quot; hier bin. Ich ziehe nur eine Augenbraue hoch und antworte ihm nein, aber ich dafür dass Barack Obama der neue amerikanische Präsident wird, daraufhin tut er es mir mit der Augenbraue gleich und geht verdutzt weg. Dann noch schnell ein Schock am frühen Samstagmorgen und feststellen, dass das Hotel noch nicht bezahlt wurde, da hat wohl jemand gepennt und ich muss erstmal alles auslegen, macht aber nichts, krieg ich ja wieder. Ärgerlich isses trotzdem, weil das Geld jetzt erstmal 2 Wochen fehlt. Für ein kleines Stück Schokolade auf dem Kopfkissen, einem eingeschalteten Fernseher auf dem steht &quot;Herzlich Willkommen Herr Wölm&quot; und so weiter, nimmt man das alles mal gerne in kauf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; src=&quot;http://i108.photobucket.com/albums/n37/moeliw/DSC00189.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Es ist größer als es aussieht, einer kleiner Palast, wirklich!&lt;/span&gt;&lt;br style=&quot;font-weight: bold;&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Zu beachten ist dieses Riesenbett, das an Bequemlichkeit nicht zu überbieten ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;225&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;http://i108.photobucket.com/albums/n37/moeliw/DSC00190.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Als &apos;Interessant&apos; zu bezeichnen wäre auch&lt;br /&gt;die Zimmerbeleuchtung.&lt;br style=&quot;font-weight: bold;&quot; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich nach Berlin hab ich mich noch kurz mit Nadine getroffen. Die Leute bei Beanie Bee müssen gedacht haben. dass wir komplett bescheuert sind. Weiter will ich das auch gar nicht kommentieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht es also an die Ostsee. Die Menschen in Berlin fanden meinen Workshop so gut, dass ich den da gleich nochmal machen soll, von wegen Entspannung am Weissenhäuser Strand. Aber eines noch: Ich bin verdammt froh, mal wieder am Meer zu sein. Irgendwie hat einem das doch gefehlt. Die Kamera und eine gehörige Portion Mut sind eingepackt, fehlt nur noch der Tatendrang, aber den such ich erst morgen nach Aufstehen unter meinem Bett. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche ein paar schöne Tage, bis Mittwoch oder Dienstag. Oder später. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meint: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christian</description>
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  <pubDate>Sat, 08 Mar 2008 20:55:12 GMT</pubDate>
  <title>Wenn Sie mich mal finden...</title>
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  <description>&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;...und nicht wissen wohin mit mir bringen Sie mich doch bitte hierhin, denn dort vereint sich guter Geschmack mit Umweltbewusstsein:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt; &lt;/div&gt; &lt;div style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://s108.photobucket.com/albums/n37/moeliw/?action=view&amp;amp;current=DSC00185.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://i108.photobucket.com/albums/n37/moeliw/DSC00185.jpg&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt;</description>
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  <pubDate>Sat, 01 Mar 2008 10:13:19 GMT</pubDate>
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  <description>&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;Eines der coolsten Songintros die ich bis jetzt hörte :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;If there&apos;s nothing left to burn, you&apos;ll have to set yourself on fire!&lt;/div&gt;</description>
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  <pubDate>Wed, 27 Feb 2008 19:24:53 GMT</pubDate>
  <title>Wie so ein Zivi den Tag meistert</title>
  <link>http://tocotroner1985.livejournal.com/87482.html</link>
  <description>Was macht man eigentlich als Zivi im nem Altenheim? Das fragen sich bestimmt viele oder wenige. &lt;br /&gt;Mein Tag beginnt damit, dass ich mich umziehe, denn wir haben natürlich Arbeitskleidung, wie sich das gehört. Wenn ich etwas in diesen 9 Monaten gelernt haben werde, dann dass mir weiss unglaublich gut steht. Ausserdem strahlt das eine gewisse medizinische Kompetenz aus, die ich nicht habe. Man muss dazu sagen, dass es für mich weder Umkleide noch Spint gibt und ich so gezwungen bin auf die Toilette zu gehen. Meine Sachen kommen dann in einen Schrank einer Bewohnerin die eh nicht mehr viel merkt und nur Nachthemden braucht, dementsprechend Platz ist in ihrem Schrank. Alles ok soweit. Danach geht es zu Frau S., Frau S. ist schätzungsweise zwischen 75 und 85 und gerade morgens recht weinerlich. Frau S. möchte zum Frühstück immer &quot;hinauf&quot; in den Speisesaal, wegen der Gesellschaft und so, die eine andere als wenn man im stationseigenen Essensraum frühstückt. Frau S. bedankt sich immer sehr überschwenglich, dass ich an sie gedacht habe. Auf dem Weg sage ich Frau H. bescheid, dass es Frühstück gibt, Frau H. ist noch so mobil, dass man ihr das auch nur sagen muss und sie sich allein auf den Weg zum Fahrstuhlungetüm macht. Das mit dem Fahrstuhl ist übrigens immer so eine Sache, es gibt Bewohner (aber nicht von meiner Station!) die erleichtern sich dort mal gerne, ich denke aber dass die uns nicht damit ärgern wollen. &lt;br /&gt;Es geht also hoch mit Frau S., sie fragt mich unterwegs ungefähr 23 mal ob ich den Schlüssel auch wirklich zwei mal im Schloss umgedreht habe. Sie vermutet, dass alle Nas lang jemand in ihr Zimmer geht und die Schätze klaut die sie nicht hat. &lt;br /&gt;Wenn Frau S. dann nun endlich da ist wo sie hin will gehts in unsere kleine aber sehr feine Küche, die ich mir mit einer Küchenhilfe teile, die überwiegend nett zu mir ist, wenn sie das nicht sie meint sie das aber nicht so, sagt sie zumindest. Ich zapfe Kaffee und bringe Frühstück auf dei Zimmer von dem Professor, Frau E. und dem Nazi-Gnom. Zur letzteren Frau gibt es gerade von heute eine frische Anekdote, der Name kommt ja nicht von ungefähr, sondern ergibt sich aus der einschlägigen (sehr alten) Literatur in ihrem Bücherregal. Ausserdem hat sich mit heute als &quot;Drecksjude&quot; tituliert, gleich danach nannte sie mich aber Herr von Hohenzollern, den Geldgeber. Alles klar sag ich da nur. Die ärmste ist ja nun sehr dement und vielleicht auch ein bisschen shizo, sonst würde es wohl nicht diese Ausfälle geben, aber die Bücher wie gesagt in ihrem Regal sprechen schon Bände, oh man was für ein Wortspiel. &lt;br /&gt;Die Menschen die in den stationeigenen Essensraum kommen, bekommen dann von mir ihr Frühstück. Entweder stelle ich es ihnen einfach hin oder ich gebe es ihnen noch ein bisschen direkter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab halb 10 gibt es dann verschiedene Aktivitätsprogramme im Haus, lustiges Basteln, Malen oder einfach zum sogenannten &quot;Morgenkreis&quot;, da kann man dann auch alles gleichzeitig + Singen. Die meisten dort schlafen aber einfach, von wegen seniler Bettflucht im hohen Alter. &lt;br /&gt;Hat man die Leute vom Frühstück wieder auf die Station oder zu ihrer gewünschten Freizeitaktivität gebracht ist Frühstückspause. Manchmal teilt man vorher noch kurz Wäsche aus. Aprospros Wäsche, ganz weiss ist die zu diesem Zeitpunkt selbstverständlich nicht mehr. Man hat alle möglichen Flecken in der kurzen Zeit gesammelt, als wenn es Panini WM-Bildchen wären. Kaffee, Marmelade, Honig, Butter, Milchsuppe(ein Haferschleimartiges Gemisch welches die Verdauung wohl anregen soll) - es nicht so, dass ich nicht essen könnte, nur viele Bewohner können es manchmal nicht (richtig), naja das passiert halt. &lt;br /&gt;Nach der Pause versucht man sich irgendwie die Zeit zu vertreiben. Freitags zumindest gucke ich dann die Wiederholung von Harald Schmidt, aber nur bis elf, weil dann der MIttagstisch gedeckt wird und die Leute von ihren Vormittagsschläfchen geweckt werden müssen (das gleich übrigens auch vorm Kaffee mit dem Nachmittagsschläfchen). Man sammelt seine Schäfchen von o.g. Hobbyhighlights wieder ein und holt das Essen aus der Küche. Das muss bzw. darf ich nicht verteilen, das machen andere, es fragt jetzt keiner warum, ok? Warum fragen im Zivildienst ist sowieso so eine Sache, die mit Vorsicht zu genießen ist. Von wegen sich Gedanken machen und so, bzw. eigenständiges Denken. &lt;br /&gt;Nachm Essen möchte natürlich wieder jeder, was wohl, schlafen, ganz genau. Also alle wieder raus ausm Speisesaal und ab ins Bett. Dann nochmal ne halbe Stunde Pause. Kaffee kochen, Kuchen holen,&amp;nbsp; Abwaschen, Müll rausbringen und schon hab ich Feierabend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So danke für diesen kleinen Ausflug in mein bescheidenes Leben.</description>
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  <category>alltag</category>
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  <pubDate>Thu, 14 Feb 2008 19:16:04 GMT</pubDate>
  <title>Nachtbaden</title>
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  <description>KolegInnen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oh nein schon wieder Freitag...(also morgen!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aber erstmal zum aktuellen Tagesgeschehen. Ich bin heute (nebenbei Valentinstag) ohne (!) Mp3 Player aus dem Haus gegangen. Ich fühlte mich richtig nackt, geradezu schmutzig. Ich konnte keine Musik auf dem Weg hören. Stattdessen die von Halbwissen geprägten Gespräche der Leute in der Bahn respektive im Bus zu hören, war keine richtig gute Alternative. Ich musst mir von zwei in die Jahre gekommenen Frauen anhören, dass man ja überhaupt kein schlechtes Gewissen haben braucht, wenn man Essen wegschmeisst, nur weil man zuviel gekocht hat. &lt;br /&gt;Ich möchte ja echt nicht meckern, aber wenn man sich so etwas oder ähnliches eine Dreiviertelstunde (von der jede Sekunde schon zuviel war) antun muss, wünscht man sich echt Musik, dann ist es auch egal was für welche, ich hätte auch Marusha oder Dr. Motte gehört. Ich habe mir dann weiter darüber Gedanken gemacht, ob ich mich wirklich nackt fühle deswegen oder es sogar tatsächlich bin. Mir fiel folgends ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span class=&quot;text&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot; Weißt du was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Wenn’s so richtig scheiße ist, dann ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle wo’s am aller schönsten ist, da müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment.&quot; &lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Das ist aus einem Film dessen Namen ich vergessen habe. Wenn das jemand weiss, sagt es mir doch bitte. Komisch, dass ich mich an diesen Satz aber nicht mehr den Filmtitel erinnere. Naja egal. Aufgrund des Einfallen dieses Satzes entschloss ich mich zu der Antwort: Ja ich bin nackt gewesen. Zumindest bis kurz nach 5, da war ich wieder Zuhause und die Musik konnte aufgedreht werden. Ich glaube mittlerweile zu wissen aus welchem Film das jetzt ist. Crash Boom Bang? Oder sowas? Ich find das jetzt raus, moment. Nein es war Absolute Giganten, danke Sophia. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Hamburgs witzigstem Altenheim gibt es nicht viel neues. Ich fahre weiterhin fleissig Rollstühle durch die Gegend und mache einen guten Eindruck bei den alten Damen. Mir wurde nur heute auf den Arsch gehaun. Naja nicht doll, war eher n Klapser, aber trotzdem. Manchmal wünscht man sich aber doch mal eine Haldolspritze, für gewisse Momente die einige Bewohner so haben (Kratzen, Beissen, Augenaustechenversuchen etc. manchmal ist es auch gefährlich, jawohl!). Im März ist eine Kollegin der ich unterstehe im Urlaub und ich darf dann die Küche mein Eigen nennen, mit allen Rechten &amp;amp; Pflichten haha, meint: Ich habe dann zwei Praktikanten unter mir! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bisschen neues von der Bürgerschaftswahl gibt es auch. Gestern war ich auf einer Podiumsdiskussion und die CDU &amp;amp; FDP wurde sowas von weggerockt. Wobei man sagen muss, dass sie die SPD nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat, schlecht wars nicht, aber auch nicht gut. Am besten war die Dame von der Grünen Alternativen Liste, seltsamerweise. Die LINKE tat das was sie meistens tut Parolen und Demagogie (manchmal muss die aber auch sein sei dazu noch erwähnt ;) - aber keine Antworten. Auf jeden Fall war es sehr gut und es war ne volle Hütte. Ich hatte erst als das Mikro zu mir kam weiche Knie, aber das gab sich dann mit der Zeit (&quot;Wieso schaffen Sie Studiengebühren und Büchergeld mit dem Argument sie hätten kein Geld, bauen aber so sinnlose Sachen wie die U-Bahnlinie 4 oder die Elbphilharmonie die Milliarden verschlingen - Milliarden die Sie in die Uni und in die Schulen stecken könnten. Hören Sie auf solche Prestigeobjekte für die oberen 10000 zu bauen!&quot;)&lt;br /&gt;Okay genug der Koketterie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht es wieder nach Kassel - Zimmer 6, Bundesjugendvorstand ein ganzes Wochenende. Dazu fällt mir aber eigentlich auch nur folgendes ein: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;lj-embed id=&quot;4&quot; /&gt; &lt;/div&gt;</description>
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